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	<title>hunting heads magazin</title>
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	<description>hunting heads magazin</description>
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		<title>hunting heads International – Erweitertes Führungsteam</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 19:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse & Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Horst Becker wurde zum COO berufen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Horst Becker wurde zum COO berufen</p>
<p>hunting heads international hat sein Führungsteam vergrößert. Horst Becker wurde vom Firmengründer und CEO Uwe Zirbes zum COO ernannt. Gleichzeitig wurden die Partner Herbert Lang und Lothar Stiehl in den Executive Board des Unternehmens berufen.<br />
Durch die gute Auftragslage im Direct Search Geschäft und das damit verbundene Wachstum des Unternehmens wurde dieser Schritt der Vergrößerung des Management Teams notwendig.</p>
<p>Horst Becker gehört dem Unternehmen seit 2003 an. Er bringt die nötige Management- und Beratungserfahrung für diese anspruchsvolle Position mit, erläutert Uwe Zirbes. Zuvor war er in Geschäftsführungspositionen der Industrie tätig. Zuletzt war er CEO einer Deutschen Tochtergesellschaft in New York, USA<br />
Mit über 250 Besetzungen pro Jahr gehört hunting heads international inzwischen zu den Großen der Branche in Deutschland. Das Unternehmen besetzt Fach- und Führungskräfte Positionen ab einem Jahresgehalt von ca. € 80.000,00<br />
Waren es früher vorwiegend Großunternehmen die ihr Führungspersonal über das Head Hunting oder Direct Search recruitiert hatten, bedienen sich heute mehr und mehr Unternehmen aus dem größeren und kleineren Mittelstand dieser Art von Personalbeschaffung. Die Vorteile für die Mittelständler liegen klar auf der Hand. Über 85% aller Mitarbeiter in Deutschland arbeiten in Mittelstands- oder Kleinunternehmen, aber im Gegensatz zu den großen, namhaften Unternehmen tut sich der Mittelstand oft viel schwerer an Top Fach- und Führungskräfte zu kommen. Hier ist hunting heads international das Erste Head Hunter Unternehmen in Deutschland gewesen, das den Mittelstand erfolgreich bei der Suche nach Talenten und Managern unterstützt, erläutert Becker. </p>
<p>hunting heads international  ist eines der Top 5, auf executive Search<br />
spezialisierten Institute für Führungspersonal, Geschäftsführer und Top- Manager in Europa.<br />
Qualität anstatt Quantität lautet unsere Maxime. Wir suchen nur die ELITE.<br />
Unsere Headhunter besitzen langjährige Managementerfahrung und arbeiten<br />
mit Erfolg durch fachkundige Beratung und Kompetenz für internationale<br />
Unternehmen.<br />
Erfahren Sie mit uns den Unterschied zwischen Personalberater und Headhunter.<br />
- die Champions League der Headhunter -!</p>
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		<title>Headhunting &#8211; die bessere Alternative</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 19:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Personalberater oder Headhunter sollen helfen den oder die richtigen Mitarbeiter/innen zu finden. Doch wie wähle ich den Berater aus? Der Kunde hat die Qual der Wahl und ist häufig unwissend wie die richtige Auswahl zu treffen ist. Angesichts der zahllosen Personalberater und Headhunter fühlen sich Unternehmer häufig sehr unsicher, wen sie für diese Beratungsleistung hinzuziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personalberater oder Headhunter sollen helfen den oder die richtigen Mitarbeiter/innen zu finden. Doch wie wähle ich den  Berater aus? Der Kunde hat die Qual der Wahl und ist häufig unwissend wie die richtige Auswahl zu treffen ist.</p>
<p>Angesichts der zahllosen Personalberater und Headhunter fühlen sich Unternehmer häufig sehr unsicher, wen sie für diese Beratungsleistung hinzuziehen sollen. Unkenntnis des Marktes und schlechte Erfahrungen prägen sehr häufig das Entscheidungsbild. Aber was ist letztendlich wichtig?</p>
<p>„Wichtig ist, dass der jeweilige Berater genügend Berufserfahrung sammeln konnte, bevor er sich in dieses Business begeben hat“, sagt Uwe Zirbes von hunting heads International.<br />
„Wenn man wissen soll wo der Schuh drückt, muss man ihn auch schon einmal angezogen haben!&#8221; Denn Personalberatung kann jeder, auch jemand der kaum Erfahrung hat und der lediglich Skills abfragt und vergleicht und die Bewerbungen die über die von Personalberatern geschalteten Anzeigen hereinkommen auswertet und an den Kunden weiterleitet.</p>
<p><span id="more-314"></span></p>
<p>Im Gegensatz dazu ist die Kandidatenansprache im Fall der Direktsuche also Headhunting  ein höchst professionelles Verfahren. Dem Headhunter legt man alles offen, er muss eine Vertrauensperson werden und sein. Er muss das Unternehmen sehr gut kennen, er muss spüren wie die unternehmensspezifischen Strukturen sind und er muss sich in die jeweilige Position hineindenken können, um die geeigneten Kandidaten zu finden und zu selektieren. Das kann nur jemand mit entsprechender Erfahrung – ein Allrounder. Wir bei hunting heads international haben nur Kollegen als Partner, die über eine entsprechende Berufs- und Führungserfahrung verfügen. Das ist eine Grundvoraussetzung um Positionen erfolgreich besetzen zu können.<br />
Weiterhin ist wichtig, dass Head Hunter über entsprechende Netzwerke verfügen.<br />
Bei erfolgreichen Unternehmen  wie hunting heads international ist das sehr ausgeprägt und sucht seines Gleichen. Auch das können Personalberater sehr häufig nicht bieten.</p>
<p>Natürlich möchte jeder Unternehmer “so günstig wie möglich”  an seine Mitarbeiter kommen. Vergessen wird hierbei jedoch, dass echte professionelle Suche hartes und systematische Arbeiten erfordert. Ein Berater, der nur auf Erfolgsbasis und noch nach dem Windhundprinzip arbeitet, hat keine Zeit sich viel Mühe zu machen. Dies ist in der Regel eigentlich schon ein entscheidendes Qualitätsmerkmal für sich alleine!<br />
Die Branche selbst aber auch die Unternehmer müssen sich fragen, ob Discount-Vermittlung bei hochqualifizierten Positionen angeraten ist. Im Unterschied zum Zufall zeichnet sich ja professionelles Headhunting dadurch aus, dass der Zufall ausgeschlossen wird.</p>
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		<title>Sind wir nicht alle etwas „Headhunter“?</title>
		<link>http://www.huntingheads.de/magazin/?p=170</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 07:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind wir nicht alle etwas „Headhunter“? Nein – sind wir eben nicht! Deutschland befindet sich im Wahn der beruflichen Namensgebung. Hauptsache wichtig klingen lautet die Devise. Aber sind wir es auch? Hier PDF zu diesem Artikel ansehen Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt: „Was macht eigentlich ein Key account manager?“ und warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind wir nicht alle etwas „Headhunter“? Nein – sind wir eben nicht! Deutschland befindet sich im Wahn der beruflichen Namensgebung. Hauptsache wichtig klingen lautet die Devise. Aber sind wir es auch? </strong></p>
<p><img src="http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/swm2.jpg" alt="" title="" width="530" height="340" class="alignnone size-full wp-image-311" /></p>
<p><a href='http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/SWM_0611_hunting_heads.pdf' target="_blank">Hier PDF zu diesem Artikel ansehen</a></p>
<p>Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt: „Was macht eigentlich ein Key account manager?“ und warum nennen wir ihn nicht, wie im Jahre 1980, einfach „Großkundenbetreuer“? Wären Wortschöpfungen wie „Chief of incoming outgoes“ für einen Postbeamten nicht der bessere Titel um seine Wichtigkeit darzustellen? In den oben genannten Fällen ist es, bis auf die unnötige Verkomplizierung, wahrscheinlich egal wie die jeweilige Berufsgruppe genannt wird. Ob nun key account manager oder Großkundenbetreuer, Reinemachfachkraft oder Putzfrau. Der Aufgabenbereich und die Tätigkeit an sich bleiben die gleiche. Meist auch die Herangehensweise an die jeweiligen Aufgaben im Beruf.</p>
<p><span id="more-170"></span></p>
<p>Nicht jedoch gilt dies für eine Gleichsetzung von „Personalberater“ und „Headhunter“. Gar dreist erscheint es, einen stinknormalen Personalberater mit einem Headhunter gleich zu setzen, wenngleich der Aufgabenbereich ähnlich, jedoch die Herangehensweise und Qualität dessen komplett unterschiedlich ist. Aufgrund dieses sprachlichen Wirrwarrs und dem Unverständnis über den tatsächlichen Aufgabenbereich eines Headhunters, gilt es dies ein für alle mal klar zu stellen.</p>
<p>Leicht ist es in der Tat sich Headhunter zu nennen, da der Name leider kein geschützter Begriff ist. Schade eigentlich – denn wäre er das, würden sich die Namensträger auf weltweit 30 ernst zu nehmende Headhuntergesellschaften reduzieren. Doch was genau unterscheidet den Headhunter vom üblichen Personalberater? Um diese Frage beantworten zu können müssen wir erstmal klären was ein Headhunter, bzw. der, der es gerne sein möchte wirklich macht und wen er vermittelt. </p>
<p>Uwe Zirbes gründete im Jahre 1997 die erste bis heute bestehende Headhuntinggesellschaft Deutschlands „Hunting Heads“, die nicht nur Aufsichtsräte, Vorstände oder Geschäftsführer sucht sondern, bis herunter in die Abteilungsleiter-Ebene die Suche durch executive Search startet. Sein Anliegen war es eine Plattform für die wirtschaftliche Elite zu schaffen. Eine „Personal“vermittlung für die wirtschaftliche ELITE Deutschlands und weit über die Landesgrenzen hinaus. Dass dies bis heute mit Erfolg geschehen ist beweist eine lineare Umsatzsteigerung von mindestens 25% im Jahr. Da ist es vollkommen klar und geradezu logisch, dass dieser Erfolg Trittbrettfahrer auf den Markt ruft. Was genau das Erfolgsgeheimnis von Uwe Zirbes und seinem Team ist, klären wir etwas weiter unten im Artikel. Schauen wir vergleichsweise einfach einmal die andere Seite der Medaille an. Die weitaus schlechtere. Die der gewöhnlichen Personalberater, die den Namen Headhunter nur zu unrecht auf ihren Angeboten führen.</p>
<p>Wir sprechen deutschlandweit von etwa 1700 Personalberatergesellschaften, welche großteils behaupten, gleichzeitig Headhunter zu sein. Warum behaupten sie das? Ganz einfach.  Weil der Name Personalberater mittlerweile gleich zu setzen ist, mit einem schwindligen Versicherungsvertreter, der natürlich nur das allerbeste für und von uns will – ganz klar – unser hart verdientes Geld. Und das mit teils dreisteren und unehrlicheren Methoden als sie die Chefs der Drückermafia jemals anwenden würden.  Also benennen wir uns einfach um und stehen wieder auf der guten, der richtigen Seite der Medaille. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus.</p>
<p>Ungefähr 90% dieser dubiosen Personalvermittleragenturen sind Einmanngesellschaften die keiner kennt und im Nachhinein auch keiner mehr kennen möchte. Personalberater wachsen wie Pilze aus dem Boden. Sie agieren meist mit Unwissen und würden sich in das Berufsbild gemeiner Anzeigen- und Werbeplatzverkäufer besser integrieren. Denn genau das tun sie. Anzeigen und Jobannoncen in Zeitungen aufgeben, die kein Mensch liest. Doch was versuchen sie uns zu erzählen? Wir vermitteln Ihnen die Elite der deutschen Wirtschaft – bei uns finden sie den Geschäftsführer, der zu Ihrem Unternehmen passt.</p>
<p>Doch wer ist eigentlich die Elite? Die Elite bezeichnen wir als jene, die es in Ihrer beruflichen Laufbahn bereits geschafft haben. Die wirtschaftliche Elite Deutschlands sind diejenigen, die das Land lenken. Vorstände weltweit agierender Firmen, Aufsichtsräte, Lenker, Denker, Entscheider. </p>
<p>Denken Sie ernsthaft, dass diese genannte Elite es nötig hat, über Zeitungsannoncen einen Job zu suchen und sich auf ein Inserat melden zu müssen? Denken Sie wirklich, dass diese Elite nicht bereits in einer Führungsposition sitzt und rein theoretisch gar nicht vermittelt werden muss? Genau darin besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Headhunter und dem Personalberater. Der Personalberater vermittelt oftmals über Zeitungsannoncen, Internet und co. die angeblichen Lenker der Wirtschaft- im Klartext &#8211; ARBEITSLOSE. Der Headhunter sucht sich Menschen die den Beweis einer Karriere erbringen können. Menschen mit großen Erfahrungswerten, welche die Karriereleiter bereits erklommen haben. Nicht die Arbeit suchenden, nicht die Internetgesellschaft, die es nötig hat über Xing, Facebook etc. einen Job zu suchen!  Genau diese Menschen, die der Headhunter vermittelt, sitzen bereits in genau diesen Elitepositionen. Was also tut der Headhunter? Man könnte sagen, dass er abwirbt. Er findet in gerade zu detektivischer Kleinstarbeit alles über den zu vermittelnden Personenkreis heraus. Erkundigt sich bei seinen ehemaligen Arbeitgebern über seine Fähigkeiten. Ist er ein Macher? Mitläufer? Wie waren seine Umsätze? Und genau diese Tatsachen werden in mühevoll zusammengetragener Kleinstarbeit präsentiert und die entsprechende Person vermittelt. Die ersten Vorschläge gibt es übrigens bereits nach 2 – 3 Wochen, während der Personalberater mal gut ein halbes bis dreiviertel Jahr ins Land ziehen lässt und die interessierte Firma somit bares Geld durch Fehlbesetzung kostet. </p>
<p>Uwe Zirbes und sein Team arbeitet gezielt, erfolgsbezogen je nach Projektfortschritt orientiert und auf den Kunden zugeschnitten. Ganz nebenbei erwähnt Zirbes: „Wir haben es nicht nötig uns mit Nadelstreifenanzug und Nickelbrille vor den Kunden zu setzen. Wir sprechen eine klare Sprache, treten selbstsicher, gestanden und mit Kompetenz vor den Kunden. Wir reagieren flexibel auf den Wunsch des Kunden und nicht wie die schlecht geschulten Personalberater, die ihre Psychonummer durchziehen und jeweils nach Schema F arbeiten!“.</p>
<p>Auf die Frage warum gerade er und sein Team die besten am Markt sein sollen antwortet Zirbes zielsicher und mit klarem Blick: „Weil wir die Fehler, die andere gemacht haben nicht machen! Bei uns gibt es keine Profilneurotischen Jungakademiker ohne Berufserfahrung! Wir arbeiten nur mit Leuten aus der Wirtschaft und Industrie zusammen, die wissen wohin der Weg zum erfolgreichen Arbeiten und Lenken geht! Außerdem sprechen wir eine sehr klare Sprache, reagieren teils forsch und sehr direkt – wir kommen da auf den Punkt, wo der Personalberater noch ein Komma setzt! Headhunting bedeutet für mich – ich geh zum Unternehmen, schaue mir die Abläufe und Strukturen dort an – nehme selbige Daten auf und gebe Hilfe dabei den richtigen Menschen zu positionieren – eben alles, was der schlichte Personalberater vergisst und nicht tut!“.</p>
<p><strong>Kurz und in einem Satz könnte man sagen: Der Personalberater ist der Trabbi und der RICHTIGE Headhunter der Mercedes unter den Vermittlern. Und Uwe Zirbes? Ihn sehen wir als den Bentley der Szene. Erfahren, funktionell und gerade zu kultig!</strong></p>
<p>Vielleicht sollten diejenigen, die sich gerne Headhunter nennen, es aber nicht sind, einfach wieder dem klassischen Namen des Personalberaters folgen, wie es der key account manager auch tut, um seinen Kindern zu erklären, was der Papa im Betrieb so anstellt.</p>
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		<title>Headhunting – Warum Unternehmen sich besser darstellen müssen.</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 19:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse & Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine grundsätzliche Fehleinschätzung, die  immer wieder gemacht wird, bezieht sich auf die Einstellung, Personalsuche sei lediglich eine lästige Problemsituation, die möglichst schnell und billig gelöst werden sollte. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Personalmanagement muss als eine permanente Herausforderung und eine der wichtigsten Themen der Geschäftsführung angesehen werden. Viele Firmen müssen sich tatsächlich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine grundsätzliche Fehleinschätzung, die  immer wieder gemacht wird, bezieht sich auf die Einstellung, Personalsuche sei lediglich eine lästige Problemsituation, die möglichst schnell und billig gelöst werden sollte. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Personalmanagement muss als eine permanente Herausforderung und eine der wichtigsten Themen der Geschäftsführung angesehen werden.</p>
<p>Viele Firmen müssen sich tatsächlich an den Gedanken gewöhnen, dass es häufig nicht mehr die Unternehmen sind, die über eine Einstellung entscheiden, sondern die Kandidaten. Vor allem der Fach- und Führungskräftewettbewerb mit International agierenden Konzernen wird insbesondere für mittelständische Unternehmen immer härter werden.</p>
<p><span id="more-303"></span></p>
<p>Wenige Arbeitgeber beschreiben tatsächlich attraktiv, warum junges und/oder talentiertes Fachpersonal für sie arbeiten soll. Passive Stellenangebote reichen einfach nicht mehr.<br />
Weiterhin werden in Einstellungsgesprächen häufig nicht die Vorzüge und vor allem nicht die Zukunftsaussichten des Unternehmens detailliert beschrieben. Man ist zu sehr auf den Kandidaten fixiert und versucht jedes einzelne Detail aus ihm herauszubekommen und häufig wird auch noch das kleinste Haar in der Suppe gesucht. Und dann wundert man sich, dass Kandidaten von sich aus absagen.</p>
<p>Denn wegen des zunehmenden Fachkräftemangels können sich gut ausgebildete Bewerber schon bald aussuchen, wo sie gerne arbeiten möchten.<br />
Die Angst den oder die falschen einzustellen ist häufig so groß, dass Entscheidungen über wirklich gute Kandidaten häufig genug intern „tot“ diskutiert werden. Auch fehlt häufig das positive feed back an die Bewerber. Positive Kontakte zwischen den Bewerbungsgesprächen geben den Bewerbern ein gutes Gefühl. Das Gefühl zu haben, „die haben sich um mich bemüht“, macht häufig den Unterschied.</p>
<p>Das heißt, in den Köpfen der Einstellenden muss sich dringend etwas ändern. Bei den Bewerbern ist diese veränderte Marktsituation schon längst angekommen. Sie wissen um das was sie haben, sie sind keine Bittsteller mehr. Sie kennen in der Regel ihren Marktwert und wollen umworben und begeistert werden. Das damit auch häufig eine finanzielle Verbesserung einhergeht, ist unabdingbar.</p>
<p>Der sich weiter verschärfende Kampf um die Fachkräfte wird noch größere Anstrengungen der Unternehmen verlangen. In den USA ist es beispielsweise aufgrund hoher Fluktuation schon jetzt schwierig, junge Fach- und Führungskräfte länger als drei Jahre im Unternehmen zu halten. 80% der Mitarbeiter verlassen ein Unternehmen nach weniger als fünf Jahren. In Deutschland ist diese Situation noch nicht ganz so prekär, aber der zunehmende globale Wettbewerb um junge Talente kann auch hier ähnliche Auswirkungen haben.</p>
<p>Gute und erfolgreiche Head Hunter können hier den suchenden Unternehmen eine große Hilfe sein. Sie wissen auf was es ankommt, haben die Kontakte und agieren entsprechend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chinesischer Baukonzern SANY startet die Produktion in Bedburg</title>
		<link>http://www.huntingheads.de/magazin/?p=299</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 06:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der chinesische Baumaschinenhersteller Sany eröffnet sein neu gebautes Europazentrum in Bedburg. Dank hunting heads International konnte die Entwicklungsabteilung für Europa, inzwischen bis auf 150 Mitarbeiter aufgebaut werden. Die gefundenen Entwickler zählen zu den Besten aus der Baumaschinenindustrie. Bis 2015 sollen weitere 450 Mitarbeiter am Standort Bedburg eingestellt werden. Beim chinesischen Baumaschinen-Hersteller Sany im Bedburger Industriepark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chinesische Baumaschinenhersteller Sany eröffnet sein neu gebautes Europazentrum in Bedburg. Dank hunting heads International konnte die Entwicklungsabteilung für Europa, inzwischen bis auf 150 Mitarbeiter aufgebaut werden. Die gefundenen Entwickler zählen zu den Besten aus der Baumaschinenindustrie. Bis 2015 sollen weitere 450 Mitarbeiter am Standort Bedburg eingestellt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-301" src="http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/sany.jpg" alt="" width="530" height="176" /></p>
<p><span id="more-299"></span></p>
<p>Beim chinesischen Baumaschinen-Hersteller Sany im Bedburger Industriepark Mühlenerft hat die Produktion begonnen. Montag wurde der Standort, der künftig als Europazentrum dienen wird, feierlich eröffnet. Wie Daniel He, Geschäftsführer der Sany Germany GmbH, erklärte, habe sein Unternehmen jetzt bereits 150 Mitarbeiter eingestellt. Bis zum Jahresende sollen es 200, bis 2015 600 Jobs sein, die geschaffen werden. Die Mitarbeiter werden hauptsächlich Betonpumpen und Betonfahrmischer produzieren. Für diese Herausforderung bediente man sich dem Headhunter Uwe Zirbes, Gründer von hunting heads International, der mit seinem Team inzwischen die führenden Köpfe des Management wie auch der Entwicklungsabteilungen gesucht hat.</p>
<p>Über 180 Personalberatungsgesellschaften hatte man zunächst für diese Aufgabe beauftragt. Inzwischen konnte sich jedoch das weltweit agierende Headhunter Unternehmen hunting heads International mit seiner an den Tag gelegenen Professionalität, Qualität und vor allem seiner Schnelligkeit, durchsetzen und bedient den Weltkonzern SANY nahezu alleine.</p>
<p><strong>„Die Qualität ist erstklassig“ </strong></p>
<p>Besonders die zahlreich angereisten chinesischen Journalisten wollten wissen, warum sich einer der größten Baumaschinen-Hersteller weltweit ausgerechnet Deutschland und dort die Region um Köln als Standort ausgesucht hat. „Die Kosten sind in Deutschland zwar hoch, dafür ist die Qualität aber auch erstklassig“, erklärte Unternehmensgründer Wengen Liang. „Außerdem können wir den europäischen Markt zielgenauer bedienen, wenn wir in Europa produzieren.“</p>
<p>Neben dem europäischen soll besonders der nordafrikanische Markt von Bedburg aus erreicht werden. Wenn die Produktion in einigen Jahren auf Hochtouren laufen wird, sollen am Standort Mühlenerft Jahr für Jahr bis zu 1870 teils riesige Baumaschinen hergestellt werden. Liang –er ist einer der reichsten Männer im Reich der Mitte – strebt in Bedburg ab 2015 einen Umsatz von einer Milliarde Euro an. Doch es ging gestern nicht allein um Zahlen. Im riesigen Festzelt konnten sich die über 400 Gäste an einem bunten Programm erfreuen. Betont wurde gestern mehrfach, dass Sanys Engagement in Bedburg die größte chinesische Privatinvestition in Deutschland ist. Und Liang ließ keinen Zweifel daran, dass sich diese Investition auch lohnen wird. „Wir wollen rasch das Image chinesischer Produkte verbessern“, betonte er. Und dies könne am Standort Bedburg – unweit solch renommierter Universitäten wie Köln und Aachen, dazu ausgestattet mit einer „hervorragendenden Infrastruktur“, durchaus gelingen.</p>
<p><strong>Freude über Imagegewinn </strong></p>
<p>Die Bürgermeister Maria Pfordt (Bergheim) und Gunnar Koerdt (Bedburg) – beide Städte vermarkten den Industriepark Mühlenerft gemeinsam – freuen sich über den immensen Imagegewinn für ihre beiden Kommunen. Auch der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister Harry Voigtsberger lobte Sany für die „gute Standortwahl“. Schließlich haben sich die Chinesen in den vergangenen Jahren mehr als 100 Standorte in ganz Europa angeschaut.</p>
<p>Liang kündigte an, auch mittels des neuen Bedburger Standortes von einem der führenden zum führenden Baumaschinen-Hersteller weltweit werden zu wollen. Deshalb werde sein Unternehmen neben dem ersten einen zweiten und dann wahrscheinlich noch dritten Bauabschnitt mit weiteren Investitionen an der Mühlenerft folgen lassen. Liang: „Wenn wir in Deutschland Erfolg haben, werden uns weitere chinesische Unternehmen folgen, um in Deutschland zu investieren.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die passende Person für die Position</title>
		<link>http://www.huntingheads.de/magazin/?p=295</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorsicht bei schwarzen Schafen in der Branche! Mehr als 70 000 Stellen wurden im vergangenen Jahr von Personaldienstleistern aller Art besetzt, mehr als jede zweite davon im Mittelstand. Das klassische Headhunting ist daher nicht nur für Weltkonzerne, sondern auch und gerade für den Mittelstand, ein wichtiger Faktor in der Personalsuche und das richtige Mittel. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorsicht bei schwarzen Schafen in der Branche!</strong></p>
<p>Mehr als 70 000 Stellen wurden im vergangenen Jahr von Personaldienstleistern aller Art besetzt, mehr als jede zweite davon im Mittelstand. Das klassische Headhunting ist daher nicht nur für Weltkonzerne, sondern auch und gerade für den Mittelstand, ein wichtiger Faktor in der Personalsuche und das richtige Mittel. Mehr und mehr kommen nach aussichtslosen Suchen über das Netz oder Zeitungsanzeigen, die mittelständischen Unternehmen zum Fazit, daß sie sich wie bereits seit Jahren von den Weltkonzernen praktiziert, einem Headhunter anvertrauen und die Suche von einem Spezialisten in der Direktansprache durchführen lassen.</p>
<p><span id="more-295"></span></p>
<p>Auf eine klassische Stellenanzeige in der Zeitung bewerben sich bei Mittelständlern in der Regel 150 bis 200 Kandidaten laut Studie. Wenn sich ein Geschäftsführer oder der Personalleiter nur wenige Minuten für jede Bewerbung Zeit nehmen würde, wäre er alleine damit zwei Tage beschäftigt, doch der richtige, geeignete Kandidat, in den meisten Fällen immer noch nicht gefunden. Wer als seriöser Headhunter nach dem Prinzip &#8220;verbrannte Erde&#8221; arbeitet, wird bald ohne Kunden und ohne Bewerber dastehen. Headhunting ist ein langfristig angelegtes Beziehungsgeschäft. Der Erfolg des jeweiligen Headhunters steht und fällt mit der erfolgreichen Besetzung der Stellen. Ansonsten verliert er die Kunden. Die einzelnen Personalberatungsgesellschaften und Ein-Mann-Headhunter-Gesellschaften wachsen mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Jeder Möchtegern-Berater will was vom Kuchen abbekommen. Es ist Platz für schwarze Schafe auch in dieser Branche! </p>
<p><strong>Vorsicht ist geboten! / Hierauf muss der Kunde achten:</strong></p>
<p>Bei Verträgen, die eine vollständige Vorauszahlung fordern, oder bei sogenannten „Erfolgsverträgen“, bei denen das gesamte Honorar nach Vertragsunterschrift des Kandidaten bezahlt wird, ist Vorsicht geboten! Dieses ist nicht seriös, die Gefahr besteht, das der Kunde das Geld verliert und keine Gegenleistung erhält. Im anderen Fall des reinen Erfolgsvertrages, spricht es nicht für das erfolgreiche Geschäft des Headhunters, da er mit aller Gewalt zumindest einen Auftrag im Jahr gewinnen möchte. In diesen Fällen wartet der Kunde/Unternehmer oftmals Monate bis er überhaupt einen Lebenslauf eines Quereinsteiger erhält, verliert durch diesen Warteprozess wertvolle Zeit.</p>
<p>Jeder seriöse Headhunter stellt projektbezogen seine Honorarrechnung, das üblicherweise in drei Raten gezahlt wird. Das erste Drittel wird nach dem Vertragsabschluss zwischen dem Berater und dem Unternehmen fällig, der zweite Teil nach den Bewerbungsgesprächen und Vorstellung der Wunschkandidaten, dass letzte Drittel zahlt der Kunde erst dann, wenn der Arbeitsvertrag mit dem Bewerber unterschrieben ist. </p>
<p><strong>Nur schwarze Schafe in dieser Branche, oder auch einige Personalberatungsgesellschaften, bieten Erfolgsverträge an.</strong></p>
<p>Ein seriöser Headhunter liefert Ihnen auch Lebensläufe von Kandidaten, die Ihre Anforderungen und Erwartungen zu 100 % erfüllen. Hinzu kommt ein Gutachten und Interviewbericht. In den meisten Fällen erhalten sie bis zu drei Kandidatenvorschläge die alle gleich gut, das Profil abdecken. Sobald Ihnen ein Berater mehrere CV`s präsentiert, sie wohlmöglich noch um Ihre Meinung fragt, sollten sie diesen unbedingt wechseln. </p>
<p><strong>Dies gilt auch von Personalberatungsgesellschaften, die sie mit anonymisierten Lebensläufen unaufgefordert zu müllen.</strong> </p>
<p>Am besten orientieren sie sich gleich zu Anfang an quaillifizierte Headhunter, die Rang und Namen haben, die seit Jahren diese Tätigkeit international ausüben und für ihren guten Namen stehen.<br />
Eine Auflistung der Top Headhunter und Personalberater finden sie <a href="http://www.huntingheads.de/top-10-headhunter.html" target="_blanK">hier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die meisten Top-Jobs werden inoffiziell besetzt&#8221;</title>
		<link>http://www.huntingheads.de/magazin/?p=285</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 13:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse & Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Headhunter ist ein Begriff, den man im ersten Moment mit &#8220;Kopfgeldjäger&#8221; im amerikanischen Krimis in Verbindung bringt. Doch es gibt auch eine andere Sorte von Headhunter. Hier werden genau genommen auch Köpfe gejagt, allerding sim positiven Sinn&#8230; Artikel aus dem Suedwestfalen Manager hier lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/05/swm.jpg" alt="" title="" width="530" height="260" class="alignnone size-full wp-image-307" /></p>
<p>Headhunter ist ein Begriff, den man im ersten Moment mit &#8220;Kopfgeldjäger&#8221; im amerikanischen Krimis in Verbindung bringt. Doch es gibt auch eine andere Sorte von Headhunter. Hier werden genau genommen auch Köpfe gejagt, allerding sim positiven Sinn&#8230; Artikel aus dem <a href="http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/05/Suedwestfalen-Manager_5_2011.pdf" target="_blank">Suedwestfalen Manager</a> hier lesen</p>
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		<title>Wo andere Urlaub machen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 06:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Manager antworten]]></category>

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		<description><![CDATA[4 Fragen an Herrn Dr. Hohnhaus, Geschäftsführender Gesellschafter von Kugel Edelstahlverarbeitung GmbH in Viechtach (Bayerischer Wald) Frage: Seit der Übernahme der Kugel Edelstahl in 2009 haben Sie das Unternehmen kontinuierlich ausgebaut und sind stetig weiter gewachsen. Worauf denken sie beruht Ihr Erfolgsrezept? Herr Dr. Hohnhaus: Die wichtigste Basis für einen langfristigen Erfolg eines Unternehmens sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4 Fragen an Herrn Dr. Hohnhaus, Geschäftsführender Gesellschafter von Kugel Edelstahlverarbeitung GmbH in Viechtach (Bayerischer Wald)</p>
<p>Frage: Seit der Übernahme der Kugel Edelstahl in 2009 haben Sie das Unternehmen kontinuierlich ausgebaut und sind stetig weiter gewachsen. Worauf denken sie beruht Ihr Erfolgsrezept?</p>
<p>Herr Dr. Hohnhaus: Die  wichtigste Basis für  einen langfristigen Erfolg  eines Unternehmens sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.  Sie  erfahren bei uns größte Wertschätzung durch kurze Entscheidungswege und direktem Kontakt mit der Geschäftsleitung. In diesem Zusammenhang führen wir kontinuierliche Fortbildungsmaßnahmen durch und investieren permanent in unser wichtigstes Kapital (Mitarbeiter). Ein weiterer Grundstein  für unseren Erfolg sind die Investition in neue und innovative Technologien. In den letzten beiden Jahren wurde unser Maschinenpark fast vollständig erneuert und modernisiert. Dies versetzt uns in die Lage auch geringe Stückzahlen wirtschaftlich zu fertigen. Unprofitable Geschäftsbeziehungen haben wir konsequent beendet.  Das Produktportfolio haben wir sinnvoll erweitert. Auch dadurch konnten wir neue Kunden gewinnen. Dabei wurde allerdings der produktive Kern des Unternehmens, nämlich der extrem hochwertigen Verarbeitung von komplexen Edelstahlbauteilen, stets bewahrt.</p>
<p><img src="http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/artikel_hohnhaus-1.jpg" alt="" title="" width="530" height="260" class="alignnone size-full wp-image-278" /></p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Frage: Wie sehen Sie Ihre  Zukunftsaussichten in Ihrer Branche?</p>
<p>Herr Dr. Hohnhaus: Unsere Zukunft liegt im Sonderbau mit einer hohen Wertschöpfungstiefe. Wir sind und werden kein Lohnfertigungsunternehmen.  Unsere Wertschöpfungstiefe reicht dabei von der gewöhnlichen Blechbearbeitung mit integrierten Montagesystemen bis hin zu  komplexen, elektronisch gesteuerten Anlagen. Dabei führt kein Weg vorbei an höchster Verarbeitungsqualität und technischer Raffinesse. Meine Schwerpunkte sind dabei vor allem Flexibilität, Zuverlässigkeit und Ideenreichtum.</p>
<p>Frage: Sie beschäftigen in Ihrem Betrieb vor allem Fachkräfte aus der Region. Wird es in Zukunft schwieriger, trotz der anhaltenden &#8220;Landflucht&#8221; vieler junger Menschen auch genügend gut ausgebildete Mitarbeiter zu bekommen. Was tun Sie?</p>
<p>Herr Dr. Hohnhaus: Wir setzen hierbei voll auf hausinterne Ausbildung. Als mittelständischer Betrieb mit ca. 95 Mitarbeitern beschäftigen wir mittlerweile 10 Auszubildende. Unsere Auszubildenden werden spätestens im 2. Lehrjahr in den Fertigungsbetrieb mit eingebunden. Dies ist die einzige Möglichkeit, geeignete Fachkräfte in dieser Region zu finden. Die Mitarbeiter in dieser Region sind allerdings grundsätzlich extrem gut ausgebildet und bringen signifikant hohe handwerklichen Qualitäten mit. Die Mischung aus  regionaler Verbundenheit, Loyalität und guter Bezahlung macht es möglich, die Mitarbeiter auch langfristig an sich zu binden. Sie sind stolz auf ihre Region, sind heimatverbunden und wollen da leben, wo andere Urlaub machen.</p>
<p><img src="http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/artikel_hohnhaus-2.jpg" alt="" title="" width="530" height="170" class="alignnone size-full wp-image-279" /></p>
<p>Frage: Spüren Sie bereits die Auswirkungen des Demographischen Wandels? Wie steuern Sie dagegen?</p>
<p>Herr Dr. Hohnhaus: Wir verspüren bereits die ersten Auswirkungen.  Gute Azubis zu bekommen wird immer schwieriger und junge Fachkräfte sind Mangelware. Wir haben allerdings das Glück, dass wir ein relativ junges Führungsteam bis in die 2. Führungsebene haben. Mit einem Altersschnitt von ca. 40 Jahren gehören wir sicherlich zu den älteren der Branche. Trotzdem bauen wir dieser Herausforderung vor, indem wir konsequent auf Aus- und Weiterbildung bauen.</p>
<p><img src="http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/artikel_hohnhaus-3.jpg" alt="" title="" width="530" height="170" class="alignnone size-full wp-image-280" /></p>
<p>Das Unternehmen: Die Kugel Edelstahlverarbeitung GmbH ist ein spezialisierter Blechbearbeitungsbetrieb im Bereich hochwertiger Edelstahllösungen für anspruchsvolle industrielle Anforderungen.<br />
Mit ca. 95 Mitarbeitern und über 5.000 m² Produktionsfläche unterhält Kugel am Standort Viechtach (Bayerischer Wald) einen hoch modernen und technisch anspruchsvollen Maschinenpark für die ausschließliche Edelstahlverarbeitung mit einer Verarbeitungskapazität von bis zu 1.000 Tonnen. Als Systemlieferant begleiten sie ihre Kunden von der Entwicklung bis zur Endmontage in den Hauptanwendungsbereichen Gastronomie, Industrie, Medizintechnik und Transportwesen. </p>
<p>Das Interview wurde von Herbert Lang, Senior Partner bei Hunting Heads, geführt.</p>
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		<title>Wenn sich jetzt nichts ändert, ändert sich alles! Wirtschaftskrise, die Zweite</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 08:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nervöse Gesichter, lautes Getümmel, Anspannung und teilweise absolute Ahnungslosigkeit. Auf einmal ertönt die Stimme des Regisseurs: „Weltwirtschaftskrise die Zweite – Klappe und Action!“ Schön wäre es, wenn es sich hierbei nur um einen Film ala Verschwörungstheorie Weltwirtschaftskrise Teil II handeln würde. Leider ist dem nicht so. Wir befinden uns mitten drin in den Dreharbeiten zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nervöse Gesichter, lautes Getümmel, Anspannung und teilweise absolute Ahnungslosigkeit. Auf einmal ertönt die Stimme des Regisseurs: „Weltwirtschaftskrise die Zweite – Klappe und Action!“ Schön wäre es, wenn es sich hierbei nur um einen Film ala Verschwörungstheorie Weltwirtschaftskrise Teil II handeln würde. Leider ist dem nicht so. Wir befinden uns mitten drin in den Dreharbeiten zum nächsten Wirtschaftsdebakel und spielen unbemerkt auch noch die Hauptakteure. Nur mitdem Unterschied, dass wir nicht für unseren Job bezahlt, sondern noch kräftig zur Kasse gebeten werden. Während sich die Politik vermehrt um sich selbst kümmert, kriselt es weltweit so enorm wie seit 65 Jahren nicht mehr.</p>
<p><img src="http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-1.jpg" alt="" title="" width="530" height="260" class="alignnone size-full wp-image-272" /></p>
<p>Natürlich ist es wichtig, dass die Frisur unserer Kanzlerin sitzt und der neue rote Bläser zu den ebenso roten Pumps passt. Selbstverständlich sollte man sich als Grünen Politikerin an Bäume ketten um deren Leben zu schützen. Natürlich kann man darüber nachdenken die in den 80ern so beliebt gewesene Dauerwelle durch eine modernere Westerwelle zu ersetzen. Und so nebenbei beschäftigen wir uns noch ein wenig mit der Degradierung unseres verehrten Herrn Dr. äääh Entschuldigung, einfach nur Herr Karl-Theodor zu Guttenberg und beachten dabei nur mit einem Auge was in der Welt gerade wirklich passiert. </p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<p>Wer hätte Anfang des Jahres noch geglaubt, dass wirtschaftsschwache Länder wie Lybien, Marokko, oder Ägypten eine plötzliche und weltweite Veränderung herbeiführen können? Wohl eher niemand – dabei war es nur eine Frage der Zeit bis die Bombe platzt und ebenso ist es nur noch eine Frage der Zeit bis die nächste Bombe platzt – und zwar bei uns – im allseits beliebten und zahlungskräftigen DEUTSCHLAND!</p>
<p>Nehmen wir uns einfach einmal dem Problem Zuwanderung an. Mit dem Niedergang wirtschaftsschwacher Länder steigt natürlich auch die Anzahl an Migranten. Klar – Deutschland gilt als Sozialstaat, wirtschaftsstark, kreditwürdig und bietet sämtlichen Bevölkerungsschichten verschiedenster Nationen dieser Welt ein Leben in Frieden, Demokratie und Akzeptanz. So ganz nebenbei gibt es laut Welt Online kein anderes EU Land mit einem solch großen Ausländeranteil wie Deutschland. Momentan dürften es nach Schätzungen über sieben Millionen Ausländer in Deutschland sein – was einem Bevölkerungsanteil von derzeit 8,8 Prozent entspricht – Tendenz massiv steigend. Doch was hat das zur Folge?</p>
<p>Wenn man betrachtet, dass die deutsche Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren von 82 auf 69 Millionen Menschen sinken dürfte, weil sich keiner mehr ein Kind leisten kann hat das einiges zur Folge. Dazu kommt, dass 2020 mehr als 40 Prozent der Menschen über 60 Jahre alt sein werden, was einen Einbruch der Rentenkassen bedeutet. Gleichzeitig bricht nachgewiesen die Zahl der Hochschulabsolventen jedes Jahr zweistellig ein. Außerdem ist sicher, dass die weltweite Bevölkerung um 20% steigen wird. Das bedeutet im Klartext, dass in 20 Jahren an die 2 Milliarden Menschen mehr auf diesem Planeten leben werden.</p>
<p>Nun werfen wir noch einen kleinen Blick nach Afrika. Das Volk flüchtet vor ihren Diktatoren und hat selbstverständlich die gleichen Bedürfnisse wie wir. Und zwar arbeiten zu gehen, Geld zu verdienen, ein Dach über dem Kopf zu haben und zu essen. Statistiker rechnen mit allein 20 Millionen Afrikanern, die Unterschlupf in Deutschland finden werden. Und wie sehen diese Einwanderer aus? Ist es die Elite? Sind es Fachkräfte und Führungskräfte? NEIN – der größte Anteil an Migranten besteht aus Analphabeten inkl. Familien und Familien derer Familien. Doch immer noch die Frage nach der Folge.</p>
<p>Diese ist ganz logisch. Das komplette Sozialnetz wird untergehen und am Ansturm der vielen Migranten zerbrechen. Ein weitaus wichtigerer Punkt wird sein, dass die Elite Deutschlands – also die Lenker, Macher und Erfolgreichen das Land verlassen werden, weil es für sie hier keine Zukunft mehr geben wird. Kluge, gute und pfiffige Leute werden versuchen in anderen Ländern ihr Geld zu machen. In Ländern, wo es durch vereinfachte Steuersysteme noch möglich ist seine Träume zu verwirklichen. Wir gehen von ca. 8 Millionen weniger Steuerzahlern in Deutschland aus. Auch nehmen wir an, dass mindestens 2 Millionen Menschen das Land in kürzester Zeit verlassen werden, weil sie keinen Sinn darin sehen oder simpel einfach keine Lust haben, ihr Einkommen mit den Zuwanderern in Form von Steuern und Abgaben zu teilen um diese zu finanzieren und deren Kühlschränke voll zu machen. Unsere Bevölkerung wird in kürzester Zeit die Lasten der Analphabeten tragen müssen und deshalb steht dem Klugen Protagonisten eine Auswanderung in  einster Weise im Wege.</p>
<p>Wir brauchen jedoch genau diese Klugen, diese pfiffigen Leute und wenn die Unternehmen nicht mehr in der Lage sein werden, ihre Personalabteilung zu füllen, werden sie gezwungen sein, Bereiche ins Ausland zu verlagern oder Fachpersonal in anderen Ländern zu finden. Doch was können wir gegen diese Abwanderung leistungsstarker Menschen unternehmen? Die Politik wird, wie immer, nichts dagegen tun – ja es gar nicht erst können, da wir Altlasten zu tragen haben, die hiermit wieder gut zu machen sind. Weltweit wird sich jedes Land um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Die Politiker werden sich großteils wie gehabt um ihre eigenen Wahlen kümmern und sich nach selbiger gewonnener erstmal auf den Lorbeeren ausruhen, um danach das Schlamassel der Vorgängerpartei ins Reine bringen zu können. Die prognostizierte Weltwirtschaftskrise wird jedoch jeden beschäftigen. Wie der Name Weltwirtschaftskrise schon sagt, nicht nur Deutschland, Österreich, England und sämtliche andere EU Länder,sondern die ganze Welt.</p>
<p>Doch was können wir gegen diesen wirtschaftlichen Supergau unternehmen? Die einzige Chance, die uns bleibt ist die Politik zu zwingen wie Unternehmer zu denken. Sämtliche erfolgreiche Unternehmer weltweit denken bereits seit mehr als 10 Jahren global über die Landesgrenzen hinaus – und das mit teils großem Erfolg. Unternehmer sehen Märkte, sie schaffen Märkte und sorgen für das wichtigste in jedem Land – ARBEIT und Beschäftigung!</p>
<p>Es reicht einfach nicht Millionen Spenden an Drittländer weiterzureichen wie beispielsweise nach Afrika. Wir müssen in erster und wichtigster Linie dafür Sorge tragen, dass die dort ansässige Bevölkerung in ihrem Land bleiben möchte – in ihrem Land Arbeit findet, sich bildet und versteht, dass man sich nur etwas leisten kann, wenn man arbeitet. Die Chinesen und der Ostblock sind uns hierbei einen immens großen Schritt voraus. Dort sind die Märkte offen und florieren. Warum wurden im Zuge der Abwrackprämie denn Millionen Autos vernichtet? Somit Milliarden an Wert gelöscht? Warum wurden diese Autos nicht einfach nach Afrika oder ein anderes Drittland gebracht? Hätte man so nicht vielleicht den Markt antreiben können? Hätte man nicht gar gleichzeitig einen neuen Markt damit geschaffen? Würde man so nicht verhindern den Ausländeranteil in Deutschland wieder geringer zu halten in dem man schwächeren Gesellschaftsschichten in Ihrem Land eine Chance auf Arbeit und Verdienst bietet?</p>
<p>Natürlich brauchen wir in Deutschland ausländische Fachkräfte. Hierbei sei jedoch nochmals betont, dass wir FACHKRÄFTE benötigen. Die Elite &#8211; und nicht die Unterschicht. Wir brauchen Zuwanderung FÜR die Sozialsysteme und nicht in die Sozialsysteme. Wenn diese sehr logische Konsequenz jetzt gezogen würde, könnte man eine zweite Weltwirtschaftskrise verhindern. Sollte es sich so weiter verhalten wie bisher, hören wir leider bald den berühmten Satz des Regisseurs „Klappe und Action“.</p>
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		<title>Kopfgeldjäger vs. Headhunter</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:40:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Presse & Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bei allem, liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Headhunter sind keine dunklen Gestalten, die sich bei Nacht und Nebel rumtreiben. Obwohl es manchmal schon nachts werden kann. Aber davon später. Hier den ganzen Artikel lesen (PDF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei allem, liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Headhunter sind keine dunklen Gestalten, die sich bei Nacht und Nebel rumtreiben. Obwohl es manchmal schon nachts werden kann. Aber davon später. Hier den ganzen <a href='http://www.huntingheads.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/Kopfgeldjäger_Headhunter1.pdf' target="_blank">Artikel lesen</a> (PDF)</p>
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